Mein Corona-Transformation-Tagebuch

Jede Transformation braucht Ihre Zeit oder aber sie kommt mit aller Wucht. Letzteres erleben wir gerade im Kontext der “Corona-Krise”. Keine Frage, dieser Virus ist gefährlich und der Ansatz, alles zu tun, um ihn einzudämmen ist absolut richtig. Aber es bedeutet für jeden von uns, die Aufforderung zur zumindest temporären Transformation.

In meinen letzten Beiträgen habe ich mich intensiv mit dem Narrativ der Transformation auseinandergesetzt und ich hätte zugegeben nicht damit gerechnet, dass ich Teil eines umfassenden Veränderungsprozesses werden würde. In diesem Prozess wird jeder Mensch sein eigenes Narrativ entwickeln und am Ende werden wir sehen, wie unsere Gesellschaft als Kollektiv reagiert und agiert. Und vielleicht ist die aktuelle Situation auch eine Chance, Prozesse und Modelle zu reflektieren und weiter zu entwickeln.

Solche Situationen sind immer auch eine Chance. Wir können erkennen, wie “veränderungsfähig” eine Gesellschaft ist und welche Rahmenbedienungen herrschen müssen, damit Transformation möglich wird. Natürlich ist dies ein extrinsisch motivierter Prozess. Der Optionsraum wird von außen verkleinert. Relevant ist aber nicht die Frage, was Regierungen vorgeben, sondern was die Menschen dann daraus machen.

Ich habe mit der Entwicklung meines eigenen “Corona-Narrativs” begonnen. Auf meinem Youtube-Kanal führe ich ein “Corona-Transformation-Tagebuch”. Die ersten drei Videos sind bereits online und ich werde jede Woche Updates auf meinem Blog veröffentlichen. Die anderen Themen und Serien auf diesem Blog werden natürlich weitergeführt:

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Ich freue mich sehr auf die kommenden Diskussionen und Erkenntnisse.

Beste Grüße

Christoph Deeg

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