Gaming und Gamification in Afrika – Chewata Awaqi – Teil 2

Gaming und Gamification in Afrika – Chewata Awaqi – Teil 2

Liebe Leser,

heute geht es um den zweiten Tag unserer Tour. Wir sind immer noch in Hannover beim Launch des Games “Pavillon Prison Break”. Gestern haben wir bis nach Mitternacht an der Finalisierung gearbeitet. Heute morgen gab es dann einen letzten Test und nun sind wir bereit.

Es ist wirklich spannend zu sehen, wie sich dieses Projekt entwickelt hat. Ich konnte sehr viel lernen, was mir nun bei den anstehenden Projekten helfen wird.  Vor allem erscheint es ratsam, das Spiel und die Workshops zu spiegeln. Im Spiel haben wir im Kern eine Anzahl von Pattern, mit denen dann eine individuelle Erfahrung entwickelt wird. Die App. von Espoto gibt eine gewisse Anzahl an Pattern vor – das sind die Funktionalitäten. Damit findet eine gewisse Reduktion oder auch Konzentration der Möglichkeiten statt. Weitere Elemente der Patterns sind der Ort bzw. die Orte und natürlich die Inhalte. Bei letzterem geht es vor allem um die Kernthemen und noch nicht um die Story.

Die Workshops sollten am besten diesen Pattern gleichen. Das heißt, die Pattern geben die Workshopstruktur vor. So wie ich in ein Spiel “hereinwachse”, sollte dies auch während des Workshops geschehen. Dieses Framework bietet dann den Raum für die Kreativität derer, mit denen ich das Spiel entwickel und derer, die das Spiel dann spielen. Ich arbeite schon sehr lange an diesem Ansatz und werde ihn demnächst ausführlicher vorstellen.

Nun geht es aber los mit dem Launch. Betty und Dagmawi werden in diesem Zusammenhang unser Afrika-Projekt vorstellen. Vorab haben wir schon ein paar Interviews geführt:

Und natürlich werden wir nochmal das Pavillon prison Break Game ausprobieren. Ich bin sehr auf das Feedback der Spieler gespannt…

 

Beste Grüße

Christoph Deeg

Die Tour von Chewata Awaqi wird ermöglicht durch:

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