Gamification in Bibliotheken – ein paar Grundgedanken

Gamification in Bibliotheken – ein paar Grundgedanken

Liebe Leser,

ich probiere im Moment neue Formate für meine Themen aus. In den letzten Wochen habe ich vermehrt Live-Videos auf Facebook gestestet. Heute probiere ich das Einbetten der Videos in meinen Blog aus. Gebt mir gerne Feedback – zu den Inhalten des Videos und zum Ansatz, das Video statt Text auf dem Blog zu teilen.

Beste Grüße

 

Christoph Deeg

One Reply to “Gamification in Bibliotheken – ein paar Grundgedanken”

  1. Personelich ich sehe ich die Aufgaben einer Spezialbibliothek (Goethe Bibliotheken Vermittlung eines Deutschlandbildes) oder oeffentlichen Bibliotheken, den Menschen Zugang zu Information zu geben. Angefangen von Buch über DVDs bis hin zu Video- und Brettspielen. Von den Bibliothekaren verlange ich, dass diese mit den Medien umgehen können. Ein Buch muss man Vorlesen können und ein Videospiel muss man Spielen müssen.
    Gamification ist jetzt für mich eine Hilfe mit den Benutzern in Kontakt zu treten. Junge Menschen kommen nun nicht mher zu einer Leseung, wohl aber zu einem FIFA-Spiel auf der Playstation 4.
    Auch das Schaffen von sogenannten Makerspaces / Werkstaetten versteh ich darin Zugang zu digitalen Medien zu geben 3D_Drucker, Facebook-Schulung oder VR-Brille. Also es kommen neue Medien in die Bibliotheken doch man muss jetzt nicht jeden Tag Spiele entwickeln, Schreibe ja auch nicht jeden Tag ein Buch! Ich würde nicht die Social Media Plätze wechseln, den Facebook ist nun da und gibt auch eine gewisse Sicherheit den Kunden und LeserInnen!
    Gruesse aus Santiago.
    Alexander H.T. Schultheis M.A. ; Dipl.-Bibl.
    LIBO GI Chile

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